Die Weinmacher

"Konsequent neue Blickwinkel. Konsequent neue Gestaltung. Konsequent viel Herzblut. Das war für uns der Ansporn."
Die Weinmacher – Ein Jahr mit den fränkischen Winzern
Ars Vivendi Verlag 2018

Statt über Wein zu philosophieren, wollten wir zeigen, was für ein langer und beschwerlicher Weg mit unzähligen Arbeitsschritten hinter jeder einzelnen Flasche Wein liegt. Also: Weg von der Romantisierung, kein Bild vom glücklichen Winzer im Weinberg, kein Weinglas, das in ebenso gewohnter wie gestellter Pose im Keller geschwenkt wird. Es geht um das echte, authentische Handwerk und die harte Arbeit eines jeden Winzers.

Wir sind Gestalter und wollen komplexe Arbeitsprozesse verständlich machen, und zwar so, dass es Spaß macht, die nächste Buchseite aufzuschlagen. Stefan Bausewein arbeitet als Fotograf und liebt authentische Bilder, die Geschichten erzählen. Julia Schuller (Strom von Quelle) arbeitet als Gestalterin und Designerin. Mit dem Mut, Dinge anders zu gestalten und neue Blickwinkel einzunehmen, ist hoffentlich ein Buch entstanden, das es so noch nicht gab.

Über ein Jahr begleiteten wir das Who-is-Who der fränkischen Weinszene, aber auch Jungwinzer und Querdenker, die frischen Wind in die Weinlandschaft bringen. Von Klingenberg im Westen bis in den Steigerwald im Osten, von Hammelburg im Norden bis ins Taubertal im Süden fuhren wir unzählige Kilometer, stiegen hinauf in Frankens beste Lagen, stiegen hinab in Frankens Weinkeller, besuchten 25 Weingüter, eine Winzergenossenschaft, eine Büttnerei, die LWG, waren beim Niederziehen, bei der Laubarbeit, der Lese und der Verarbeitung der Trauben dabei.
 
Wir führten viele intensive Gespräche, um ein Buch zu schaffen, das für den Betrachter überraschende Einblicke in die Arbeitsprozesse des Winzers und das Wachstum der Reben gibt – und das ungewohnte Perspektiven öffnen soll.

Statt über Wein zu philosophieren, wollten wir zeigen, was für ein langer und beschwerlicher Weg mit unzähligen Arbeitsschritten hinter jeder einzelnen Flasche Wein liegt. Also: Weg von der Romantisierung, kein Bild vom glücklichen Winzer im Weinberg, kein Weinglas, das in ebenso gewohnter wie gestellter Pose im Keller geschwenkt wird. Es geht um das echte, authentische Handwerk und die harte Arbeit eines jeden Winzers.

Wir sind Gestalter und wollen komplexe Arbeitsprozesse verständlich
machen, und zwar so, dass es Spaß macht, die nächste Buchseite aufzuschlagen. Stefan Bausewein arbeitet als Fotograf und liebt authentische Bilder, die Geschichten erzählen. Julia Schuller (Strom von Quelle) arbeitet als Gestalterin und Designerin. Mit dem Mut, Dinge anders zu gestalten und neue Blickwinkel einzunehmen, ist hoffentlich ein Buch entstanden, das es so noch nicht gab.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an dem Projekt! Wenn es Ihnen gefallen hat: Erzählen Sie es weiter! Wenn nicht: Erzählen Sie es uns;-)

Über ein Jahr begleiteten wir das Who-is-Who der fränkischen Weinszene, aber auch Jungwinzer und Querdenker, die frischen Wind in die bekannte
Weinlandschaft bringen. Von Klingenberg im Westen bis in den Steigerwald im Osten, von Hammelburg im Norden bis ins Taubertal im Süden fuhren wir unzählige Kilometer, stiegen hinauf in Frankens beste Lagen, stiegen hinab in Frankens Weinkeller, besuchten 25 Weingüter, eine Winzergenossenschaft, eine Büttnerei, die LWG, waren beim Niederziehen, bei der Laubarbeit, der Lese und der Verarbeitung der Trauben dabei.
 
Wir führten viele intensive Gespräche, um ein Buch zu schaffen, das für den Betrachter überraschende Einblicke in die Arbeitsprozesse des Winzers und das Wachstum der Reben gibt – und das ungewohnte Perspektiven öffnen soll.

Das Weinjahr

Im Buch zeigen wir die verschiedenen Anbaugebiete in Franken, sowie die Arbeiten und Prozesse mit denen sich der Winzer im Laufe des Jahres beschäftigt. In authentischen Bildern wird der Jahreszyklus dargestellt und die ausgewählten Winzer*innen gewähren spannende Einblicke in die Kunst des Weinbaus: Vom Rebschnitt im Winter, der ersten Blüte der Pflanze im Frühling über die wichtigsten Arbeitsschritte im Sommer bis hin zur Weinlese im Herbst und dem anschließenden Ausbau im Keller. Im Buch werden alle wichtigen Schritte beschrieben und gezeigt.

„So führt uns das Buch in die Terroirs des fränkischen Weinbaugebietes, angefangen vom Kristallin im äußersten Westen hinein in die fränkische Trias – hin zu Buntsandstein, Muschelkalk und schließlich zum Keuper im Osten. In den Interviews mit Winzerinnen und Winzern verschiedener Generationen und den Porträts der Weingüter wird eines deutlich: Große Weine entstehen nur mit dem Verständnis für jedes einzelne Terroir, für das Zusammenspiel von Boden, Klima, Lage und Rebsorte also, und mit viel Einsatz, Leidenschaft und dem Willen zu harter Arbeit. “
Dr. Hermann Kolesch
ehem. Präsident LWG Veitshöchheim
Vielleicht denken Sie nun: Noch so ein Buch über Wein, die gibt es doch schon zur Genüge!  Klar, es gibt unzählige Werke über Wein und seine Anbaugebiete, aber keines wie Dieses hier, versprochen! Konsequent neue Blickwinkel, konsequent neue Gestaltung, konsequent viel Herzblut. Franken ist der „Hidden Champion“ des deutschen Weißweines und sorgt in den letzten Jahren auch international vermehrt für Aufsehen in der Branche. Höchste Zeit, dieser traditionsreichen und lebendigen Szene ein Porträt zu widmen, das sich mit ihren Besonderheiten, aber auch ihren Ecken und Kanten beschäftigt! 
 
Über ein Jahr begleitete eine große Fotoausstellung mit den Highlights des Buches den Launch. Mehr als 40 großformatige Bilder zeigen in einer Wanderausstellung den authentischen Alltag von über 25 fränkischen Weingütern, sowie die unterschiedlichen Arbeitsschritte vom Rebschnitt im Winter bis hin zum Ausbau im Keller. Ein Portrait über das Handwerk der Winzer und die fränkische Weinlandschaft. 
 

Rebschere, Leseeimer, Weinkisten – neben den typischen Werkzeugen ist es wahrscheinlich der Refraktometer, den man unmittelbar mit dem Winzer-Handwerk in Verbindung bringt. Dieser ist ein Instrument zur Messung des Mostgewichtes (Zuckergehalt) und hilft beim Finden des richtigen Lesezeitpunktes.

Dass Handschuhe, Sonnenhüte oder gutes Schuhwerk zur Grundausrüstung eines jeden Winzers gehören, mag eine Selbstverständlichkeit sein. Dennoch sollte man sich vor Augen führen, welchen extremen klimatischen und körperlichen Bedingungen auch die fränkischen Winzer das Jahr über während ihrer Arbeit ausgesetzt sind: Bei Frosttemperaturen im Winter stehen sie ebenso im Weinberg, wie bei Höchsttemperaturen im Sommer. Viele Stunden im Tag im Weinberg, mitunter in Steillagen mit über 50 Prozent Steigung.

Die Weinmacher

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